Für Selbstständige, die ihre Zeit lieber mit ihren Kundinnen verbringen als am Schreibtisch.
Und die trotzdem jeden Abend dort landen, weil schon wieder ein Text wartet.

Deine Kundin bucht bei der Konkurrenz.
Die kann weniger als du, klingt aber nach mehr.

Du erzählst mir einmal von deiner Kundin. Dann schreib ich alles, was sie vom ersten Klick bis zur Buchung liest, aus einer Feder.
In einer Stimme. In deiner.

Ja, ich will meinen Textcheck

Gratis, 20 Minuten am Bildschirm.
Du erfährst, warum sich auf deine Texte so wenige melden.
Wie es danach weitergeht, entscheidest du ganz allein.

„Nach nur wenigen Wochen kamen 5 bis 7 qualifizierte Anfragen pro Monat.“

Daniela S., über ihr Newsletter-Ghostwriting

Freitag, 21:38

Der Newsletter steht seit drei Wochen auf deiner Liste. Ganz unten.

Eigentlich wolltest du um sechs Feierabend machen. Bei deinen Kundinnen warst du seit halb acht.

Jetzt öffnest du das Dokument mit den zwei Absätzen vom letzten Mal, löschst einen davon und holst ihn per Strg+Z gleich wieder zurück, weil er beim zweiten Lesen doch ganz brauchbar klingt. Die Überschrift klingt schon wieder schief. Um zehn klappst du den Laptop zu und nimmst dir das Wochenende vor. Das schlechte Gewissen kommt mit.

Die Website hat dir vor zwei Jahren eine Texterin geschrieben. War eigentlich gut. Die Texterin ist mittlerweile Yogalehrerin auf Bali. (Ich versteh sie. Ich war auch mal Yogalehrerin.)

Die Beschreibung deiner Angebote hast du damals selbst in die Felder vom Webdesigner getippt, zwischen zwei Kundenterminen.

Und den letzten Newsletter hat ChatGPT gemacht. Er liest sich wie die Bedienungsanleitung von einem Toaster. Korrekt und mit der Seele von einem Parkautomaten.

Dann schreibt dir eine Interessentin:
„Klingt super. Ich meld mich.“

Sie meldet sich ungefähr so oft wie das Finanzamt, wenn es dir Geld zurückzahlen will.

Deine Texte sind wie eine Wandergruppe, in der jeder seinen eigenen Weg geht. Einer rennt voraus, und der Rest hält die Karte verkehrt herum. Deine Kundin steht derweil am Parkplatz ... und wartet auf jemanden, der vorangeht.

Eine Interessentin landet auf deiner Website, liest zweimal, was du anbietest, und klickt weg. Vorher hat die Anzeige etwas anderes versprochen, und der Newsletter, der sie aufgewärmt hätte, liegt seit drei Wochen im Entwurf.
Jeder einzelne Text zwingt deine Kundin, dich neu zu verstehen. Genau dort verlierst du sie.

Es geht auch anders. Bei einem neuen Newsletter weißt du sofort, wie du klingst, weil deine Website das längst geklärt hat. Die Salespage auch. Und jede neue Mail macht dort weiter, wo die letzte aufgehört hat.

Der Weg dahin beginnt mit Zuhören. Vorangehen war früher mein Beruf.

Mein wichtigstes Werkzeug

Zuhören hab ich in Teamtrainings gelernt. Über zwanzig Jahre lang.

Birgit Peer in Tänzerpose auf einem Felsgrat, unter ihr ein Meer aus Wolken

Bevor ich Texterin wurde, war ich über zwanzig Jahre Erlebnispädagogin, vor allem in Teamtrainings, unter anderem für den Alpenverein. Ich bin Sozialpädagogin und zertifizierte Bergwanderführerin.

Im Teamtraining lernst du eines ganz schnell: Mit einer Gruppe kommst du erst oben an, wenn du weißt, was in den Köpfen los ist. Die Abteilungsleiterin redet am meisten. Der Lehrling schweigt und hat die beste Idee im Raum.

Das hörst du, wenn du zuhörst. Mit beiden Ohren und mit dem Bauch.

Beim Rafting sitzt die Guide hinten im Boot. Von dort liest sie das Wasser, bevor das Boot die Welle erreicht.

Beim Texten mach ich dasselbe. Ich hör dir zu, bis ich weiß, was deine Kundin denkt, kurz bevor sie deine Website wieder schließt. Und dann schreib ich genau dorthin.

„Birgit kann wahnsinnig gut Dinge in Worte fassen, und hat somit ein tiefes Gespür, worauf es ankommt.“

Carmen Ullrich, Mama Coach

Am Ende klingt jeder Text nach dir. Josefine hat beim ersten Lesen Gänsehaut bekommen:

„Ich war total begeistert. Als ich das erste Mal Birgits Text gelesen hab, hab ich Gänsehaut bekommen.“

Josefine Ostros, Holistic Coach

Dein Betrieb darf aus jeder Branche kommen. Ich war zwanzig Jahre am Berg und am Fluss unterwegs und hab Wanderreisen organisiert und geführt. Im Zuhörgespräch lerne ich dein Geschäft so kennen, wie deine Kundin es erlebt. Ihre Worte landen dann in deinen Texten.

ChatGPT schreibt schnell, mit dem Material, das du ihm gibst. Ich höre Dinge, die du selbst erst im Gespräch merkst. Viviane hat beides ausprobiert:

„[...] Birgits Version war ein himmelweiter Unterschied.“

Viviane Wisler, Reittherapeutin, nach ihrem eigenen Versuch mit ChatGPT

So löse ich deinen Würfel

Vierzig Jahre Frust, gelöst in drei Sätzen.

Vierzig Jahre lang bin ich am Rubik's Cube verzweifelt.
Dann hat ihn mir mein sechsjähriger Sohn erklärt: „Mama, du musst zuerst das Kreuz machen. Dann die Ecken. Dann ist der Rest logisch.“ (Mein Stolz hat sich da leise verabschiedet.)

Ein Zauberwürfel auf einem kleinen Ständer, mitten im Drehen

Mit deinen Texten ist es genauso. Anzeige, Website, Salespage, Newsletter ...
für dich schaut das aus wie 54 bunte Kästchen. Für mich ist es ein Würfel mit einem Kreuz in der Mitte.

1Zuhören

Im ersten Gespräch erzählst du. Ich frag nach, so lange, bis ich deine Kundin vor mir sehe.

2Das Kreuz

Die gemeinsame Grundlage für alles, was danach entsteht: deine Kundin, dein Angebot, deine Stimme, deine Kernbotschaft. Wir schärfen sie so lange, bis deine Kundin auf einen Blick versteht, worum es bei dir geht. Steht das Kreuz, startet jeder neue Text auf festem Boden statt bei null, auf der Website genauso wie im Newsletter.

3Die Ecken

Die Seiten, auf denen gekauft wird, von der Anzeige bis zur Salespage. Jede Ecke passt zur nächsten. Wer auf deine Anzeige klickt, landet auf einer Seite mit demselben Ton. Die Leserin spürt sofort: Da bin ich richtig.

4Der Rest ist logisch

Die Mails nach der Anmeldung und dein Newsletter. Sie holen deine Leserin ab und wärmen sie auf. Und eines Tages steht in deinem Postfach: „Wann hast du Zeit?“

Die Bausteine

Du brauchst Texte. Ich hab den ganzen Rucksack dabei.

Gepackt wird nur so viel, wie du brauchst. Wenn gerade eine einzige Salespage klemmt, fangen wir dort an.

Wenn dir Anfragen fehlen

Website-Texte, Landingpages, Salespages, Anzeigen für Facebook und Instagram sowie Freebies samt Anmeldeseite.

Wenn deine Liste stillsteht

Willkommensmails, Launch-Mails, Webinar-Skripte und Newsletter-Ghostwriting. Beim Ghostwriting schreibe ich vier Newsletter im Monat, in deiner Stimme. Du liest drüber, drückst auf Senden und gehst mit dem Hund raus. Hier schlägt mein Herz am lautesten, weil ich selbst laufend Newsletter an meine eigene Liste schreibe.

„Ich hatte heute schon drei Terminanfragen 🥳“

Maya, nach der ersten Mail an ihre eingeschlafene Liste

Auch mit kleiner Liste zahlt sich das aus. Meine hat weniger als 1.000 Leserinnen, und die kaufen. Bei Daniela hab ich mit einer Willkommenssequenz angefangen und danach viermal im Monat für sie geschrieben. Ihr Ergebnis in ihren Worten:

„Nach nur wenigen Wochen kamen 5 bis 7 qualifizierte Anfragen pro Monat.“

Daniela S., über ihr Newsletter-Ghostwriting

Wenn dich die Technik plagt

Ich richte dein E-Mail-Programm ein und sorge dafür, dass deine Mails von selbst rausgehen. Es bleibt dein Programm: Danach zeig ich dir alles am geteilten Bildschirm, mit Aufzeichnung zum Nachschauen. „DKIM-Record“ darfst du weiterhin für ein schwedisches Möbelstück halten.

„Birgit ist eine begabte, bewanderte Texterin, die sich wie ein Tiroler Terrier auch durch technisch herausforderndes E-Mail-Marketing beißt. Sie erklärt jeden Schritt mit geteiltem Bildschirm, findet immer eine Lösung und springt auch kurzfristig ein, wenn es brennt. [...] Eine verlässliche Bergführerin, die dich sicher ans Ziel bringt.“

Andrea Schweiger, Lebens- und Sozialberaterin und Coach für Junglehrer:innen, über die Einrichtung ihres E-Mail-Programms

Wenn du lieber selbst schreibst

Im Feedback-Coaching les ich drüber und mach deine Texte scharf, mit Verkaufspsychologie und Rotstift. Und im Storyletter Club bekommst du jeden Montag einen Schreibimpuls und am Donnerstag mein Feedback auf deinen Entwurf.

Freitag, 18:07

Der Laptop bleibt zu.

Der Newsletter ist seit Mittwoch draußen. Du hast ihn am Morgen gelesen, an zwei Stellen gedacht „Das bin ich“ und auf Freigeben geklickt. Jetzt steckt das Handy in der Jackentasche, der Hund zieht an der Leine, und die Kinder streiten, wer den Ball tragen darf. Montag früh liegt eine Nachricht im Postfach: „Das trifft gerade genau mein Thema. Hast du nächste Woche Zeit?“

  • Anzeige, Website und Newsletter klingen nach derselben Person. Nach dir. Was die Anzeige verspricht, löst die Landingpage ein, und der Newsletter führt deine Leserin zum Angebot.
  • Du erklärst mir deine Kundin einmal. Danach weiß ich's für alle Texte. (Fünf Briefings für fünf Dienstleister darfst du ab jetzt vergessen.)
  • Ich überarbeite so lange, bis der Text sitzt und dir gefällt. Wenn's brennt, bin ich auch am Abend für dich da. Das Wochenende gehört meinem Bubi und dem Berg.

Das sagen Kundinnen

Andrea Schweiger hat beides bei mir machen lassen, ihre Website-Texte und die Einrichtung ihres E-Mail-Programms. Aus einer Feder eben.

„Ich würde mir mehr solche Menschen wünschen, auf die man sich so verlassen kann. Und die bestrebt sind, beste Qualität abzuliefern.“

Andrea Schweiger, über ihre Website-Texte

„Für mich ist Birgit von der Wortmanufaktur der logische, vermutlich letzte Schritt, wenn es um Texte geht, die meine Zielgruppe nicht nur erreichen, sondern wirklich berühren und im besten Fall zur Zusammenarbeit führen. Mit ihrer Unterstützung spare ich mir Monate oder sogar Jahre voller Marketing, das einfach nicht zündet.“

Markus Spenger, Leadership Coach

Ja, ich will meinen Textcheck

Gratis, 20 Minuten, und danach entscheidest du ganz allein.

Wer da schreibt

Hallo, ich bin Birgit. Texterin aus Tirol.

Birgit Peer, Texterin aus Tirol

Mit 42 wurde ich Mama, alleinerziehend. Die Arbeitszeiten am Berg und am Fluss haben zu einem Baby ungefähr so gut gepasst wie Flipflops zum Gletscher. Also bin ich beim Copywriting gelandet. Eher aus Not als aus großem Plan.

Dann kam 2025.

Supermarktkasse. Hinter mir wartet die Schlange.

Ich leg die Karte zurück in die Geldbörse und räum die Hälfte der Sachen wieder aus dem Wagen. Die Kassiererin schaut mich an, kurz und mitfühlend. Den Blick hab ich heute noch vor Augen.

Ein Internetbetrug hatte mich fast zwölftausend Euro gekostet. Wochenlang gab's bei uns Kartoffeln, immer dieselben Rezepte im Kreis.

Von dort ging's bergauf, Schritt für Schritt. Ich hab Gold verkauft und zum ersten Mal im Leben Freunde um Geld gebeten. (Für eine sture Tirolerin das Schwerste von allem.)

Und ich hab geschrieben. Newsletter mit echten Geschichten aus meinem ziemlich zerzausten Alltag. Meistens kamen die Antworten schon nach der Willkommenssequenz, warm und direkt: „Wann können wir anfangen.“ Manchmal las jemand ein ganzes Jahr lang still mit, und dann landete plötzlich eine Anfrage in meinem Postfach.

Seitdem weiß ich: Manche kaufen nach der ersten Mail, andere nach der fünfzigsten. Gekauft wird bei dem Menschen, bei dem sie längst das Gefühl haben: Den kenn ich. Deshalb suche ich bei dir nach den Geschichten, an die deine Kundin noch nach Wochen denkt. Dann schreib ich sie auf, für deine Website und deinen Newsletter, für deine Anzeige und deine Salespage.

Was du dir gerade denkst

„Das kann ich doch selbst schreiben.“

Kannst du. Den Freitagabend mit dem Dokument voller halber Absätze kennst du ja schon. Wer selbst schreiben will, bekommt im Feedback-Coaching meinen Rotstift. Wer die Abende lieber zurückhaben will, gibt mir den Auftrag.

„Das ist mir zu teuer.“

Was dir eine neue Kundin bringt, weißt du besser als ich. Rechne nach, wie viele du brauchst, damit sich die Rechnung schließt. Einzelne Texte gibt's ab 333 €, und alle Preise stehen offen auf meiner Angebotsseite.

„Ich weiß noch nicht genau, was ich brauche.“

Dann fangen wir mit dem Sortieren an. Im ersten Gespräch klären wir, was du anbietest und für wen, und du erfährst, was du als Erstes angehst. Das Kreuz kommt vor der ersten Zeile.

Gratis Guide

Dein Newsletter schläft. Und dein Konto merkt's.

Im Guide zeige ich dir, wie ein Newsletter Kundinnen bringt. Gratis und direkt in deinem Postfach.

Ja, ich hol mir den Guide

20 Minuten. Dann weißt du, wo es klemmt.

Noch ein Monat mit fünf Texten, die fünf verschiedene Geschichten erzählen, kostet dich Anfragen.

Im gratis Textcheck schau ich mir deine Website und deinen Newsletter an, oder was du halt gerade hast.
Nach 20 Minuten weißt du, wo deine Kundin aussteigt und welchen Text du als Erstes reparierst.

Heute geht es ums Herausfinden, wo es klemmt. Entscheiden darfst du danach ganz in Ruhe. (Druck mag ich selbst am wenigsten.)

Ja, ich will meinen Textcheck

Wenn dir ein Gespräch noch zu früh kommt, lass deine Website erst mal von meinem CopyCheck röntgen.
In rund 40 Sekunden prüft er deine Seite durch sieben Linsen, von der 5-Sekunden-Klarheit über Headline und Angebot bis zu den Einwänden. Dazu kommt ein Radar für KI-Sprech.
Du bekommst eine Note von 1 bis 10 und siehst den größten Conversion-Killer, gratis und sofort.

Ich lass meine Seite röntgen

P.S. Vierzig Jahre Würfel-Frust, gelöst von einem Sechsjährigen in drei Sätzen. Deine Texte brauchen eventuell ein bisserl länger. Aber zwanzig Minuten reichen für den Anfang.